Für die Online-Wohn-Community SoLebIch.de schreibe ich seit 2010 als freie Redakteurin.

Monatlich setze ich mehrere Beiträge zu den Themen Wohnen, Einrichten und Design um.

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Ebenfalls wohnlich besetzt sind meine Texte für das Wohn- und Lifestylemagazin we love living. Als freie Autorin (be)texte ich Reportagen und Fotostrecken, die durchaus auch mal in die Küche weiterziehen.

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Ein Auszug aus dem gleichnamigen Buch So leb ich – wohne, wie es dir gefällt. Erschienen im Blottner Verlag.

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Meine Wohnung ist der Körper, die Details sind das Herz

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Ich liebe meine Wohnung: die Großzügigkeit des Raumes, das Licht und die große Freiheit zu gestalten. Aber meine wahre Liebe gilt den Details. Sie sind meine Bühne, auf der ich mich austoben kann.

Zunächst muss aber der Rahmen stimmen und dafür gebe ich einiges. Nicht nur Geld, sondern Leidenschaft: für eine Mischung aus Alt und Neu, aus klaren Linien und verspielten Formen, aus Nützlichkeit und Zierde. Und das alles am liebsten in Weiß. Was dann noch hinzukommt, darf auch mal knallen und farbig sein. Bei meiner Kleidung ist das ähnlich, sie ist fast immer schwarz und sehr schlicht, mal farblich abgestuft oder in konträrem Weiß. Aber nie bunt und nie exzentrisch. Das dürfen nur die Accessoires, und die sind es dann auch: große Blüten, Anstecknadeln, Schleifen, Strümpfe oder ein Ring in Form eines Baisertupfens.

Was mich antreibt ist mein Perfektionismus. Ich möchte immer alles stimmig inszenieren. Wie bei einem Kuchen, der auch erst dann in voller Pracht glänzen kann, wenn ihn ein Schwung Zucker überpudert, sich die grüne Minze auf ihm niederlässt oder ihn eine Decke aus Mandelblättchen überzieht. Ich brauche die Harmonie der Dinge und die will eben komponiert werden. Dann muss ich losziehen und finden: auf dem Flohmarkt, in der Natur, in Kellern, Ecken, Enden oder kleinen Läden, Papier, Knöpfe, Fäden, Geschirr, Postkarten oder Stoffreste. Beim Durch-die-Weltstreifen hüpft mir so vieles in die Tüte.

Je nach Jahreszeit und Stimmung, Farbfamilie oder einfach nach Gefallen – es gibt für alles einen Platz.

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Für die Online-Wohn-Community SoLebIch.de schreibe ich seit 2010 als freie Redakteurin.

Monatlich setze ich mehrere Beiträge zu den Themen Wohnen, Einrichten und Design um.

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Ebenfalls wohnlich besetzt sind meine Texte für das Wohn- und Lifestylemagazin we love living. Als freie Autorin (be)texte ich Reportagen und Fotostrecken, die durchaus auch mal in die Küche weiterziehen.

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Ein Auszug aus dem gleichnamigen Buch So leb ich – wohne, wie es dir gefällt. Erschienen im Blottner Verlag.

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Meine Wohnung ist der Körper, die Details sind das Herz

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Ich liebe meine Wohnung: die Großzügigkeit des Raumes, das Licht und die große Freiheit zu gestalten. Aber meine wahre Liebe gilt den Details. Sie sind meine Bühne, auf der ich mich austoben kann.

Zunächst muss aber der Rahmen stimmen und dafür gebe ich einiges. Nicht nur Geld, sondern Leidenschaft: für eine Mischung aus Alt und Neu, aus klaren Linien und verspielten Formen, aus Nützlichkeit und Zierde. Und das alles am liebsten in Weiß. Was dann noch hinzukommt, darf auch mal knallen und farbig sein. Bei meiner Kleidung ist das ähnlich, sie ist fast immer schwarz und sehr schlicht, mal farblich abgestuft oder in konträrem Weiß. Aber nie bunt und nie exzentrisch. Das dürfen nur die Accessoires, und die sind es dann auch: große Blüten, Anstecknadeln, Schleifen, Strümpfe oder ein Ring in Form eines Baisertupfens.

Was mich antreibt ist mein Perfektionismus. Ich möchte immer alles stimmig inszenieren. Wie bei einem Kuchen, der auch erst dann in voller Pracht glänzen kann, wenn ihn ein Schwung Zucker überpudert, sich die grüne Minze auf ihm niederlässt oder ihn eine Decke aus Mandelblättchen überzieht. Ich brauche die Harmonie der Dinge und die will eben komponiert werden. Dann muss ich losziehen und finden: auf dem Flohmarkt, in der Natur, in Kellern, Ecken, Enden oder kleinen Läden, Papier, Knöpfe, Fäden, Geschirr, Postkarten oder Stoffreste. Beim Durch-die-Weltstreifen hüpft mir so vieles in die Tüte.

Je nach Jahreszeit und Stimmung, Farbfamilie oder einfach nach Gefallen – es gibt für alles einen Platz.

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